Die Aargauer KMU-Wirtschaft hat bereits früh die Nachhaltigkeit als Geschäftsfeld erkannt. Dass die Unternehmen diesbezüglich an der Spitze agieren und den Umweltschutz markttauglich umsetzen, beweist Dr. Adrian Schoop, Inhaber der Badener Schoop-Gruppe. Als Unternehmer gibt er Einblick in seine weitsichtige Nachhaltigkeitsstrategie. Als FDP-Politiker im Grossen Rat setzt er auf Transparenz und appelliert bezüglich Energie­krise, alle Hebel in Bewegung zu setzen, zusammenzuspannen und gemeinsam wirtschaftsverträgliche Lösungen auszuarbeiten.

Erstklassig, einzigartig und recyclebar

Die Fissco AG und die Fisolan AG im bernischen Enggistein produzieren qualitativ hochstehende Filzprodukte sowie Dämmstoffe aus Schweizer Schafwolle – dies ganz im Sinne der Umwelt. Umweltverträglichkeit, gepaart mit Nachhaltigkeit, Qualität und dem Image der Armbrust, bringen die beiden Nischenanbieter auch im Export auf Erfolgskurs.

CO2 aus der Luft absaugen?

Es ist möglich, Treibhausgase aus der Atmosphäre zu entfernen. Aber es ist trickreich. Die Schweiz kennt schon länger die sogenannte «Senkenleistung» des Holzes. Doch die Möglichkeiten sind bei Weitem noch nicht ausgeschöpft.

Geologie kommt vor Politik

Am Montag, dem 12. September gab die Nagra bekannt: Nördlich Lägern ist der Standort mit den grössten Sicherheitsreserven. Dort soll das Tiefenlager für nukleare Abfälle gebaut werden. 

«Kunststoffe lassen sich sehr gut recyclen»

Kunststoff muss nicht im Widerspruch zum Umweltschutz stehen. Er lasse sich auf verschiedene Weise wiederverwerten und trage durch sein geringes spezifisches Gewicht zur Reduktion von CO2 bei, sagt Kurt Röschli, Geschäftsführer des Branchenverbands Kunststoff.swiss. Das Berufsfeld sei auch für junge Leute attraktiv. 

«Die Strompreiserhöhungen können das Genick unserer Wirtschaft brechen»

Der Schweizerische Gewerbeverband sgv verlangte in einer Medienkonferenz am 12. September rasches Handeln im Umgang mit der Stromkrise. 

Wie kommt der Strompreis zustande?

Der Strompreis in der Grundversorgung wird von der Elektrizitätskommission gesetzt. Er ist staatlich kontrolliert. Das hindert ihn nicht daran, markant zu steigen. Ein Einblick in die Berechnung.

Fakten statt Fake in der Debatte um die Massentierhaltungsinitiative

Bereits der Name der Initiative ist irrführend, denn in der Schweiz gibt es keine Massentierhaltung. Ein kurzer Blick in die Statistiken zeigt, dass die Schweiz in Sachen Tierhaltung einen weltweiten Spitzenplatz belegt. Wer sich also wirklich für das Wohl der Tiere einsetzen will, sollte diese Initiative ablehnen.

Verantwortung für unser Land übernehmen

Am 25. September stimmt unser Land über vier Vorlagen ab. Die Tierhaltungsinitiative, die AHV-Reform und eine sichere Finanzierung des wichtigsten Sozialwerkes sowie die Reform der Verrechnungssteuer. Die Entscheidungen an der Urne beeinflusst die Zukunft unseres Landes wesentlich. Bundesrat, Ständerat, Nationalrat, sämtliche bürgerlichen Parteien sowie alle Wirtschafts- und Branchenverbände empfehlen die Tierhaltungsinitiative zur Ablehnung. Die drei anderen Vorlagen empfehlen sie zur Annahme.

«Das Wohlergehen der Tiere ist gewährleistet»

Bundesrat und Landwirtschaftsminister Guy Parmelin erklärt, warum die Initiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz» sowohl die Bauern als auch die Verbraucher benachteiligt. Nutztiere genössen in der Schweiz bereits heute einen hervorragenden Schutz.

Wasserkraft in Ausserrhoden

Aktuell und künftig braucht die Schweiz Kapazitäten für die Stromproduktion. In Ausserrhoden wurden Wasserkraftwerke saniert und eine neue Anlage sogar in Betrieb genommen. 

Grösste alpine Solaranlage der Schweiz vollständig in Betrieb

Die grösste alpine Solaranlage der Schweiz ist vollständig in Betrieb. Die AlpinSolar Anlage auf 2 500 Metern wird rund dreimal mehr Strom in den Wintermonaten produzieren, als eine vergleichbare Anlage im Mittelland, da sie von der Lage über dem Nebel und von Schneereflexion profitieren kann.